Was unter einer Sedierung verstanden wird
Viele Menschen verwechseln eine Sedierung mit einer Vollnarkose. Dabei gibt es aber deutliche Unterschiede. Bei einer Sedierung wird das Bewusstsein nicht komplett ausgeschaltet, sondern die Patienten bleiben ansprechbar, fühlen sich aber deutlich entspannter und nehmen die Behandlung nur „verschleiert“ wahr. Es gibt verschiedene Methoden der Sedierung und somit auch unterschiedlich starke Wirkungen. Manche Patienten erinnern sich später kaum noch an den Eingriff. Ziel ist dabei nicht, den Patienten „bewusstlos“ zu machen, sondern Stress und Angst zu reduzieren. Die eigentliche Schmerzausschaltung erfolgt trotzdem zusätzlich über eine lokale Betäubung.