Dr. Peter Prechtel und Leading Implant Centers – Interview über Sicherheit und Vertrauen vor einer Zahn-Implantation

Zug/München, 19.12.2013 | 30 Antworten auf Ihre dringlichsten Fragen zur implantologischen Behandlung von Herrn Dr. Peter Prechtel, Eigentümer der Privatklinik für Zahnmedizin aus München in Bayern/Deutschland.

Ein implantologischer Eingriff ist für jeden Patienten ein Ereignis, das bereits im Vorfeld viele Fragen aufwirft.  Bei Ihrer Suche nach einem geeigneten Spezialisten in der Zahn-Implantologie sind Sie auf Herrn Dr. Peter Prechtel gestoßen. Damit Ihnen die Entscheidung, ob er der richtige Implantologe für Ihren individuellen Fall ist, leichter fällt, hat er in nachstehendem Interview  bereits 30 der dringlichsten Patientenfragen für Sie beantwortet. Nehmen Sie sich die Zeit, lesen Sie seine Antworten und gewinnen Sie mehr Sicherheit im Hinblick auf Ihre implantologische Behandlung: 

1. Was genau sind Implantate?
Implantate sind künstlich Zahnwurzeln aus Reintitan oder Zirkonoxidkeramik, welche als Träger für eine neue Zahnkrone aus Keramik dienen. Die  Zahnimplantate werden in den Knochen gesetzt und können bei fachmännischer Operation ein Leben lang halten. Hierfür ist ein perfektes Knochen- und Weichgewebsmanagement die Voraussetzung.

2. In welchen Situationen kommen Zahnimplantate zum Einsatz?
Bei kleinen Schaltlücken nach Einzelzahnverlusten, bei Freiendsituationen (Fehlen der hinteren Backenzähen)  oder auch bei zahnlosen Kiefern.

3. Welche Vorteile bringen mir Zahnimplantate?
Spitzenkomfort, gute Funktion, Phonetik und Ästhetik. Kein Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen, Erhalt wichtiger Knochenkonturen, Vermeidung von eingefallenen Gesichtern durch Inaktivitäts- Knochenschwund.

4. Woraus bestehen Zahnimplantate?
Reintitanschrauben oder Zirkonoxidschrauben als Primärteil , Vollzirkonkeramik als Sekundärteil (Aufbau).

5. Sehen meine neuen Zähne natürlich aus?
Ja, denn wir versuchen die Natur so gut möglich zu imitieren und arbeiten nur mit Spitzenlaboratorien aus München /made in Germany zusammen. 

6. Sind alle Patienten für Zahnimplantate geeignet?
Prinzipiell ja. Wir sehen nur den nichteingestellten Diabetiker als Kontraindikation. 

7. Können auch bei Allergikern Implantate eingesetzt werden?
Weltweit sind keine Allergien in der Literatur nachweisbar. Wir lassen die Materialien bei ängstlichen Patienten jedoch vorab testen und arbeiten mit Kinesiologen und Heilpraktikern zusammen. 

8. Ich habe Osteoporose. Kann mein Zahnarzt mir dennoch Implantate setzen?
Wir sehen in unseren Implantologie Langzeitstudien bei insgesamt 10.000 erfolgreich gesetzten Implantaten keinerlei Unterschiede. Wir haben Fälle in unserer Fachpraxis mit 20years 15years 10years follow ups.  Unsere Langzeitkontrollen zeigen,  dass gute Implantate Jahrzehnte, ja lebenslang halten können . Auch bei Osteoporose.

9. Zahnimplantat und Parodontitis - was muss ich beachten?
Eine gute Vorbehandlung und Betreuung ist wichtig.

10. Können auch bei Rauchern Zahnimplantate gesetzt werden?
Selbstverständlich. Über 50% unserer Implantatpatienten sind Raucher. Nikotinabusus erhöht das Einheilrisiko. Gerade diese Patientengruppe leidet aber auch oft an Parodontitis und schwächerer Immunabwehr.

11. Wie muss ich mir die Implantation vorstellen?
Die Operation ist vergleichbar mit einer sehr leichten Zahnentfernung. In lokaler Anästhesie wird minimalinvasiv und völlig schmerzfrei ein Implantatbett mit speziellen Einwegfräsen vorbereitet. Das Knochenlager wird optimiert. Man braucht ein erfahrenes Händchen- so wie der Gärtner für seine Pflanzen.  

12. Ist die Behandlung schmerzhaft?
Nein.

13. Wie lange dauert eine Implantat Behandlung?
Innerhalb 60 Minuten kann implantiert werden, je nach Umfang der OP.

14. Kann ich nach einer Implantation wieder arbeiten gehen?
Ja. 

15.  Wie lange dauert die Einheilphase nach einer Implantation?
Ungefähr 3 Monate, bei normalen Verlauf. 

16. Hält ein Zahnimplantat für den Rest meines Lebens?
Es kann durchaus wie oben erwähnt lebenslang halten. 

17. Welche Risiken bestehen bei einer Implantat Behandlung?
Infektionen, Verletzungen von Nerven, Nachbarzahnverletzungen, Implantatverlust, Kieferhöhlenvereiterung, nächtliche Nachblutungen bis hin zu Schluckbeschwerden. Dies alles kann in einer chirurgischen Fachpraxis jedoch fast ausgeschlossen werden.

18. Muss jeder verlorengegangene Zahn durch ein Zahnimplantat ersetzt werden?
Nicht zwingend.

19. Wie viele Implantate benötige ich für eine Prothese, bei totalem eigenem Zahnverlust?
Im Unterkiefer 4 Stk. und im Oberkiefer besser 8 Stk. als Minimum.

20. Ist ein Knochenaufbau immer notwendig?
Ja, denn ohne Optimierung des Knochenlagers kein Langzeiterfolg. Der Gärtner schmeißt die zarte Pflanze ja auch nicht einfach so in den Topf. 

21. Welche Alternativen gibt es zum Zahnimplantat?
Prothesen und Brücken. Das ist jedoch zahnmedizinische Geschichte.

22. Kann man bei Kindern und Jugendlichen Implantate setzen?
Bei Jugendlichen nach abgeschlossenen Kieferwachstum, vorher eher nicht. 

23. Gibt es eine Altersbegrenzung?
Nein, wir haben Patienten, die sich mit 90 Jahren noch einen guten Biss für ein tolles Essen gönnen. 

24. Kann die Behandlung für ängstliche Patienten unter Vollnarkose vorgenommen werden?
Selbstverständlich. 

25. Woran erkenne ich den für mich am besten geeigneten Implantologen?
Fragen sie nach Ausbildung, Vita, der nachweisbaren Qualifikation, universitärer Weiterbildung, Anzahl der jährlich gesetzten Implantationen, nach Gesamtzahl, nach einem guten Bachgefühl. 

26. Haben Sie eine spezielle Ausbildung im Fachbereich der Implantologie?
Ja, Implantologie ist klar der Schwerpunkt der Ausbildung zum Facharzt für Oralchirurgie. Die Kieferchirurgie beschäftigt sich an der Universität eigentlich eher mit großen Tumoroperationen und Traumatologie im Mittelgesicht und nicht mit Implantat-Chirurgie.  In der freien Praxis sieht es anders aus. Hier ernennen sich viele Kollegen gern zum Fachmann für Implantologie, da dieses Gebiet aus pekunärer  Sicht spannender ist. Vielen fehlt jedoch die Erfahrung und das zahnärztliche Auge, ja die Nähe zum Prothetiker, der die Krone am Ende ja am richtigen Platz braucht.

27. Können alle Behandlungsschritte, also der chirurgische Teil (Einsetzen des Implantates) und der prothetische Teil (Versorgung des Implantates mit dem Zahnersatz) in Ihrer Praxis gemacht werden, bzw. implantieren Sie selbst?Ja definitiv, wir geben eine 5 jährige Erfolgsgarantie und stehen auch später bei eventuellen Problemen dafür ein. Unsere Erfolgsquote auf 10 Jahre gesehen, liegt bei 99%.

28. Welche hygienischen Maßnahmen werden bei Ihnen umgesetzt?
Alle vorgeschriebenen und noch weitere, darüber hinausgehende. 

29. Bieten Sie eine spezielle Nachkontrolle (Prophylaxe) nach der Implantat Behandlung an?
Ja. 

30. Wie viel kosten Implantate und was übernimmt die Krankenkasse?
Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich.

Hat Herr Dr. Peter Prechtel Sie überzeugt? Dann freut er sich auf Ihren Anruf. Bei einem persönlichen Gespräch nimmt er sich selbstverständlich gerne die Zeit, Ihre individuellen Fragen zur Zahn-Implantologie persönlich mit Ihnen zu klären. Damit Sie sich voll Vertrauen und mit einem guten Gefühl in die Behandlung begeben können. 

Wir bedanken uns für das Interview bei Herrn Dr. Peter Prechtel, Eigentümer der Privatklinik für Zahnmedizin aus München in Bayern/Deutschland.

 

Pressekontakt:
Leading Implant Centers
Radek Nitsch
www.LeadingImplantCenters.com
info@leadingcenters.com